Ferruccio Busoni an Arnold Schönberg Dokument exportieren

Berlin, 29. August 1909

Stand: 8. Februar 2016 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Datierung in der Quelle: 29. August 1909 (autograph)

Umfang

1 Bogen, 1 beschriebene Seite

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • USA | Washington, D. C. | The Library of Congress | Music Division | Arnold Schoenberg Collection
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.
    • Vmtl. Hand des Archivars, der die Stemplung vorgenommen hat.

    Inhalt

    Absender

  • Ferruccio Busoni
  • Empfänger

  • Arnold Schönberg
  • Zusammenfassung

  • Busonibezieht sich nochmals auf seinen Brief vom 26.08.1909 und geht dabei auf ein Missverständnis ein, dass in diesem Brief nicht weiter erläutert wird. Zudem erbittet er Anweisungen von Schönberg, wie in dieser Sache (das Missverständnis betreffend) weiter zu verfahren ist.
  • Incipit

  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Claudio Fuchs
  • Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Arnold Schönberg Center Wien
    * The * Library * of * Congress *

    Sehr Verehrter
    Herr Schönberg,

    in der Voraussetzung – daß Sie meinen
    letzten Brief erhielten, freue ich mich
    jetzt, dass ich Ihnen den genauen Wort-
    laut meiner Zuschrift an B. & H. mit-
    theilte. Es hat sich, wie Sie sehen – und
    als ob ich ihnes geahnt hätte – ein Misver-
    ständnis, durch anscheinend flüchtiges
    durchlesen (in Leipzig), gebildet. —

    – Was wünschen Sie, dass ich thue?
    – Mit Ihren Anweisungen erbitte ich
    den Leipziger Brief zurück. –

    Freundlichst grüßend
    Ihr

    Ferruccio Busoni

    29. – Aug – 09.

    Sehr Verehrter Herr Schönberg,

    in der Voraussetzung – daß Sie meinen letzten Brief erhielten, freue ich mich jetzt, dass ich Ihnen den genauen Wortlaut meiner Zuschrift an B. & H. mittheilte. Es hat sich, wie Sie sehen – und als ob ich es geahnt hätte – ein Misverständnis, durch anscheinend flüchtiges durchlesen (in Leipzig), gebildet. —

    – Was wünschen Sie, dass ich thue? – Mit Ihren Anweisungen erbitte ich den Leipziger Brief zurück. –

    Freundlichst grüßend Ihr

    Ferruccio Busoni

    29. – Aug – 09.