Stand: 10. November 2017 (erwartet Freigabe) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Zürich am 28. Oktober 1916 verfasst.
  • Datierung in der Quelle: 28. Oktober 1916 (autograph)

Umfang

1 Blatt, 1 beschriebene Seite

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Schweiz | Basel | Universitätsbibliothek | NL 30 : 22:A-H:16
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.
    • Hand des Archivars, der die Nummerierung des Briefs mit Bleistift vorgenommen hat.
    • Unbekannte Hand, die eine römische Nummerierung mit Bleistift eingetragen hat.

    Inhalt

    Absender

  • Ferruccio Busoni
  • Empfänger

  • Hans Huber
  • Zusammenfassung

  • Busoni bittet Huber um Platzierung eines eigenen Textes über Max Reger in den Basler Nachrichten.
  • Incipit

  • ich möchte Sie herzlich bitten
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1
    26.

    Verehrtester Freund,

    ich möchte Sie herzlich
    bitten, daß Sie Ihren Einfluss u.
    Ihre Mühe daran wendeten, diese
    beigelegten Zeilen in die Spalten
    der Basler Nachrichten zu führen.

    Ich halte es für ange-
    bracht, auch einen anderen Gesichts-
    punkt über M. R. den Lesern
    vorzustellen, denn hier droht
    immerhin eine neue Gefahr
    der Stockung für die Ent-
    wicklung des Musikalisch-Wahren.

    Ich wende mich an Sie
    auch deshalb, weil Sie das, was
    ich meine – am schnellsten
    verstehen werden.

    Verehrungsvoll u. herzlich

    Ihr F Busoni

    Z. 28. O. 1916.

    Verehrtester Freund,

    ich möchte Sie herzlich bitten, dass Sie Ihren Einfluss und Ihre Mühe daran wendeten, diese beigelegten Zeilen in die Spalten der Basler Nachrichten zu führen.

    Ich halte es für angebracht, auch einen anderen Gesichtspunkt über M. R. den Lesern vorzustellen, denn hier droht immerhin eine neue Gefahr der Stockung für die Entwicklung des Musikalisch-Wahren.

    Ich wende mich an Sie auch deshalb, weil Sie das, was ich meine – am schnellsten verstehen werden.

    Verehrungsvoll und herzlich

    Ihr Ferruccio Busoni

    Zürich, 28. Oktober 1916.
    Faksmilie, Seite 2
    VI