Stand: 23. August 2017 (erwartet Freigabe) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Zürich am 10. Februar 1916 verfasst.
  • Datierung in der Quelle: 10. Februar 1916 (autograph)

Umfang

1 Blatt, 1 beschriebene Seiten

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Schweiz | Basel | Universitätsbibliothek | NL 30 : 22:A-H:16
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.
    • Hand des Archivars, der die Nummerierung mit Bleistift vorgenommen hat.

    Inhalt

    Absender

  • Ferruccio Busoni
  • Empfänger

  • Hans Huber
  • Zusammenfassung

  • Busoni dankt für den schönen Quintett-Abend; bittet Huber um Weiterleitung einer Beschwerde an Hug in Basel.
  • Incipit

  • ich kann nicht anders, als dem Leiter
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1
    14.

    Hochverehrter Freund,

    ich kann nicht anders, als
    dem Leiter des Hug’schen Magazin[s]
    diese beifolgende kleine Ansprache
    zu halten. Ich wünschte aber, dass
    Sie sie lesen, damit der Fall
    nicht entstellt zu Ihren Ohren
    komme.

    Wollen Sie so sehr gut sein,
    den Wisch der Post anzuvertrauen!

    Der Abend war mir
    erinnernswürdig schön u. heiter.

    Stets (u. immer mehr)
    Ihr ergebener

    F. Busoni

    Z. 10. F. 1916.

    Hochverehrter Freund,

    ich kann nicht anders, als dem Leiter des Hug’schen Magazins die beifolgende kleine Ansprache zu halten. Ich wünschte aber, dass Sie sie lesen, damit der Fall nicht entstellt zu Ihren Ohren komme.

    Wollen Sie so sehr gut sein, den Wisch der Post anzuvertrauen!

    Der Abend war mir erinnernswürdig schön und heiter.

    Stets (und immer mehr) Ihr ergebener

    Ferruccio Busoni

    Zürich, 10. Februar 1916.
    Faksmilie, Seite 2
    [Rückseite, vacat]