Stand: 24. August 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Zürich am 28. November 1916 verfasst.
  • Datierung in der Quelle: 28. November 1916 (autograph)

Umfang

1 Blatt, 1 beschriebene Seite

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Schweiz | Basel | Universitätsbibliothek | NL 30 : 22:A-H:16
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.
    • Hand des Archivars, der die Nummerierung innerhalb des Briefwechsels mit Bleistift eingetragen hat.

    Inhalt

    Absender

  • Ferruccio Busoni
  • Empfänger

  • Hans Huber
  • Zusammenfassung

  • Incipit

  • wollen Sie mir freundlicherweise den letzten Programm Entwurf
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Unter Mitwirkung von

    • Patrick Becker

    Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1
    32.

    Verehrtester Freund,

    wollen Sie mir freundlicher-
    weise den letzten Programm Entwurf
    zurücksenden (oder kopieren lassen),
    auf dass ich zu dessen schriftlicher
    Ausführung schreiten könne.

    Sehr verbunden waere
    ich Ihnen dafür, dass Sie mir
    einige Auskunft über die Verhält-
    nisse des Berner opernTheater
    ertheilten; mit dem hiesigen
    Bühnentheater kann ich zu
    keinemr Entscheidung gelangen,
    trotzdem ich, mit Zustimmung
    des Direktors, eine neue Arbeit
    begann u. derselben bereits
    6 Wochen eifriger Thätigkeit
    zuwandte!

    Entschuldigen Sie
    l’abuso della sua bontá.

    Devotissimo e riconoscentissimo

    Z. 28. Nov. 1916
    e fedelissimo

    F. Busoni

    Verehrtester Freund,

    wollen Sie mir freundlicherweise den letzten Programm Entwurf zurücksenden (oder kopieren lassen), auf dass ich zu dessen schriftlicher Ausführung schreiten könne.

    Sehr verbunden wäre ich Ihnen dafür, dass Sie mir einige Auskunft über die Verhältnisse des Berner opernTheater erteilten; mit dem hiesigen Bühnentheater kann ich zu keinemr Entscheidung gelangen, trotzdem ich, mit Zustimmung des Direktors, eine neue Arbeit begann und derselben bereits 6 Wochen eifriger Tätigkeit zuwandte!

    Entschuldigen Sie l’abuso della sua bontá.

    Devotissimo e riconoscentissimo

    Zürich, 28. Nov. 1916
    e fedelissimo

    Ferruccio Busoni

    Faksmilie, Seite 2
    [Rückseite, vacat]