Stand: 4. November 2017 (erwartet Freigabe) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Basel im März 1908 verfasst.
  • Datierung in der Quelle: März 1908 (autograph)

Umfang

1 Briefkarte, 2 beschriebene Seiten

Zustand

  • Diagonaler Knick in der unteren Hälfte; ansonsten gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2241 | olim: Mus.ep. H. Huber 14 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Hans Huber, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.
    • Hand des Archivars, der mit Bleistift die Signaturen eingetragen hat.
    • Hand des Archivars, der die Zuordnung innerhalb des Busoni-Nachlasses mit Rotstift vorgenommen hat
    • Bibliotheksstempel (rote Tinte)

    Inhalt

    Absender

  • Hans Huber
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Huber dankt für Busonis „riesige Darbietungen“ im Konzert; er habe „seit Tausig- und Liszt-Zeiten kaum einen stärkeren pianistischen Eindruck aus dem Konzertsaale davongetragen“.
  • Incipit

  • Da ich gestern wegen meiner starken Erkältung
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Unter Mitwirkung von

    • Patrick Becker
    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus.ep. H. Huber 14 (Busoni-Nachl. B II)
    Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2241

    Hochverehrter Herr!

    Da ich gestern wegen meiner starken
    Erkältung nicht mehr mit Ihnen zusam̅en sein kon̅te
    so drängt es mich, heute Ihnen doch nachträglich
    mes hommages les plus profonds schriftlich
    darzubringen & Ihnen zu sagen, daß ich seit
    Tausig & Liszt=Zeiten kaum einen stärkeren
    pianistischen Eindruck aus dem Konzertsaale

    Hochverehrter Herr!

    Da ich gestern wegen meiner starken Erkältung nicht mehr mit Ihnen zusammensein konnte, so drängt es mich, heute Ihnen doch nachträglich mes hommages les plus profonds schriftlich darzubringen und Ihnen zu sagen, dass ich seit Tausig- und Liszt-Zeiten kaum einen stärkeren pianistischen Eindruck aus dem Konzertsaale

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    davongetragen habe. Seien Sie für solche
    riesige Darbietungen aufs allerherzlichste
    bedankt von einem treuen Verehrer

    Dr. Hans Huber

    Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin

    davongetragen habe. Seien Sie für solche riesige Darbietungen aufs allerherzlichste bedankt von einem treuen Verehrer

    Dr. Hans Huber