Stand: 2. November 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Basel am 8. Oktober 1916 verfasst.
  • Datierungen in der Quelle: 0. 0 (autograph), 0. 0 (Poststempel), 0. 0 (Poststempel)

Umfang

,
  • Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2270 | olim: Mus.ep. H. Huber 43 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Hans Huber, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.
    • Vmtl. Hand des Empfängers Ferruccio Busoni, der auf dem Umschlag die Zuordnung „Huber“ mit Bleistift notiert hat.
    • Hand des Archivars, der mit Bleistift die Signaturen eingetragen und die Foliierung vorgenommen hat.
    • Hand des Archivars, der die Zuordnung innerhalb des Busoni-Nachlasses mit Rotstift vorgenommen hat
    • Bibliotheksstempel (rote Tinte)
    • Bibliotheksstempel (blaue Tinte)
    • Poststempel (schwarze Tinte)

    Inhalt

    Absender

  • Hans Huber
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Incipit

  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Unter Mitwirkung von

    • Patrick Becker
    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus.ep. H. Huber 43 (Busoni-Nachl. B II)
    Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2270
    Musikschule und Koservatorium Basel.

    Lieber Maestro!

    So leicht die Partitur Ihres
    Reigen aussieht, so schwer ist der Klang aus
    derselben herauszulesen. Das stellt nun ein Stück
    dar, welches man erst nach dem Hören richtig
    beurtheilen darf. Lustige Einfälle sind die
    Taktverschiebungen des schönen Schemas: [Noten] etc.

    Ich wundere mich, daß Sie bei
    den Streicherfiguren [Noten] die Figur
    nicht mit dem folgd. Takte abschließen. Es ist
    für das Orchester doch viel leichter & für
    den Klang sicherer! – Das Stück gebe ich Suter,
    der dasselbe in einem Konzerte machenaufs

    Musikschule und Koservatorium Basel.

    Lieber Maestro!

    So leicht die Partitur Ihres Reigen aussieht, so schwer ist der Klang aus derselben herauszulesen. Das stellt nun ein Stück dar, welches man erst nach dem Hören richtig beurteilen darf. Lustige Einfälle sind die Taktverschiebungen des schönen Schemas: [Noten] etc.

    Ich wundere mich, dass Sie bei den Streicherfiguren [Noten] die Figur nicht mit dem folgenden Takte abschließen. Es ist für das Orchester doch viel leichter und für den Klang sicherer! – Das Stück gebe ich Suter, der dasselbe in einem Konzerte aufs

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    Program̅ setzen muß. Mit
    [Noten] nehme ich für heute mit herzlichem
    Gruße & Dank für das schöne Geschenk
    Abschied

    Ihr

    Hans Huber

    Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin

    Programm setzen muss. Mit [Noten] nehme ich für heute mit herzlichem Gruße und Dank für das schöne Geschenk Abschied

    Ihr

    Hans Huber

    Faksmilie, Seite 3Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Faksmilie, Seite 4Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    HuberZürich
    Nachlaß Busoni B II
    Mus.ep. H. Huber 43
    Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2270-Beil.