Stand: 2. November 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Vitznau am 5. Juni 1918 verfasst.
  • Datierungen in der Quelle: 0. 0 (autograph), 0. 0 (Poststempel), 0. 0 (Poststempel)

Umfang

,
  • Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 2306 | olim: Mus.ep. H. Huber 80 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Hans Huber, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.
    • Hand des Archivars, der die Datierung mit Bleistift vorgenommen hat.
    • Bibliotheksstempel (rote Tinte)
    • Poststempel (schwarze Tinte)

    Inhalt

    Absender

  • Hans Huber
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Incipit

  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Christian Schaper
  • Unter Mitwirkung von

    • Patrick Becker
    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus.Nachl. F. Busoni
    B II, 2306

    Sehen Sie, bitte, meinen
    Brief nach auf stilistische
    oder andere Unzulänglich=
    keiten an, ehe Sie ihn an
    B. & H. senden. Wen̅ ich
    Ihnen in irgend einer Weise
    freundliche Dienste erweisen
    kan̅, so wird meine Freund=
    schaft zu Ihnen möglichst wenig
    „nein“ sagen! Ueber alles
    andere im nächsten Briefe,
    der dieser Karte über kurz od.
    lang folgen wird. Meinen
    Dank für Ihren Brief &
    meine urschweizerischste
    Treue!

    Ihr

    H. H.

    (Vitznau
    5.VI.18–7)
    Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin

    Ferruccio Busoni
    Scheuchzerstr. 36
    Zürich.
    Mus.ep. H. Huber 80 (Busoni-
    Nachl. B II)

    Sehen Sie, bitte, meinen Brief nach auf stilistische oder andere Unzulänglichkeiten an, ehe Sie ihn an B. & H. senden. Wenn ich Ihnen in irgend einer Weise freundliche Dienste erweisen kann, so wird meine Freundschaft zu Ihnen möglichst wenig „nein“ sagen! Über alles andere im nächsten Briefe, der dieser Karte über kurz oder lang folgen wird. Meinen Dank für Ihren Brief und meine urschweizerischste Treue!

    Ihr

    Hans Huber

    (Vitznau 5.VI.18–7) Ferruccio Busoni Scheuchzerstr. 36 Zürich.
    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin