Stand: 30. Juni 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 DE

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in am 19. Mai 1897 verfasst.
  • Datierungen in der Quelle: 0. 0 (autograph), 0. 0 (Poststempel Berlin), 0. 0 (Poststempel Steinakirchen am Forst)

Umfang

, 2 beschriebene Seiten
  • Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 4414 | olim: Mus.ep. H. Schenker 2 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Heinrich Schenker, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.

    Inhalt

    Absender

  • Heinrich Schenker
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Schenker berichtet von dem Interesse Robert Lienau jr. an seinen Werken, die er bei Max Kalbeck vortrug.
  • Incipit

  • Ein Zufall führte Hr. Robert Lienau jr. aus Berlin zu Max Kalbeck
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Theresa Menard
  • Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus.ep. H. Schenker 2
    (Busoni-Nachl.B II)
    Mus. Nachl. F. Busoni B II, 4414
    18. V. 1897

    Sehr geehrter Herr!

    Ein Zufall führte Hr. Robert Lienau jr.
    aus Berlin zu Max Kalbeck zu einer
    Stunde, wo ich einige meiner Sachen in
    Kal kbecks’ Zim̅er vortrug. Hr. Lienau schien
    sich für die Dinge zu interessiren u bat
    mich, seinem Vater vorzuspielen. Derselbe
    kom̅t Freitag an, um der Premiere eines
    von ihm verlegten Ballettopus zu hören. Ich erzählte Hr. Lienau jr., wie Sie
    meine Sachen lobten, u. bereit sind,
    sie zu spielen. Nun ist es wahr-
    scheinlich, dass er Sie sprechen
    [wird] – Sie sollen noch vor 2 Tagen
    in seinem Geschäft gewesen sein – Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin

    18. V. 1897

    Sehr geehrter Herr!

    Ein Zufall führte Herrn Robert Lienau jr. aus Berlin zu Max Kalbeck zu einer Stunde, wo ich einige meiner Sachen in Kalbecks’ Zimmer vortrug. Herr Lienau schien sich für die Dinge zu interessieren und bat mich, seinem Vater vorzuspielen. Derselbe kommt Freitag an, um der Premiere eines von ihm verlegten Ballettopus zu hören. Ich erzählte Herrn Lienau jr., wie Sie meine Sachen lobten, und bereit sind, sie zu spielen. Nun ist es wahrscheinlich, dass er Sie sprechen [wird] – Sie sollen noch vor 2 Tagen in seinem Geschäft gewesen sein –

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    somit wollte ich Ihnen den eigen-
    thümlichen Zufall berichten, der
    vielleicht angenehme Folgen haben
    wird.

    Kalbeck kennen Sie ja?

    Herzlichsten Dank für die Ausdauer
    in der Lektüre.

    Mit ergebensten Grüssen
    Ihr

    Dr. H Schenker

    III. Reisnerstr. 18.
    Nachlaß Busoni

    somit wollte ich Ihnen den eigentümlichen Zufall berichten, der vielleicht angenehme Folgen haben wird.

    Kalbeck kennen Sie ja?

    Herzlichsten Dank für die Ausdauer in der Lektüre.

    Mit ergebensten Grüssen Ihr

    Dr. Heinrich Schenker

    III. Reisnerstr. 18.
    Faksmilie, Seite 00
    (* The * Library * of * Congress *)
    (Berlin W * 30 c )
    ( )
    Faksmilie, Seite 00
    Abs. F. Busoni
    Berlin W.30.
    (Steinakirchen am Forst 18.VII.09XII-)
    ([[…]] [[…]])
    Abs. F. Busoni
    Berlin W.30.