Heinrich Schenker an Ferruccio Busoni Dokument exportieren

, 25. September 1897

Stand: 30. Juni 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 DE

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde vermutlich in Wien am 25. September 1897 verfasst.
  • Datierungen in der Quelle: 9. September 1903 (autograph), 9. September 1903 (Poststempel), 10. September 1903 (Poststempel)

Umfang

, 2 beschriebene Seiten

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 4417 | olim: Mus.ep. H. Schenker 5 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Heinrich Schenker, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.
    • Bibliotheksstempel (rote Tinte)

    Inhalt

    Absender

  • Heinrich Schenker
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Incipit

  • Somit wäre ich mir der Fantasie fertig!
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Theresa Menard
  • Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus. Nachl. F. Busoni
    B II, 4417
    Mus.ep. H. Schenker 5
    (Busoni-Nachl.B II)

    Verehrtester, bester Herr!

    Somit wäre ich mit der
    Fantasie“ fertig! Ich hoffe,
    dass sie Ihnen als Ganzes
    ebenso gut, vielleicht noch
    besser, gefallen wird, als in
    ihren einzelnen Theilen. Nun
    harre ich mit Ungeduld
    des 16ten Dezember, Wenn ich
    die eingelaufenen Novitäten
    der verschiedenen Verlagshand-
    lungen in die Hand nehme, Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin
    [1]

    Verehrtester, bester Herr!

    Somit wäre ich mit der „Fantasie“ fertig! Ich hoffe, dass sie Ihnen als Ganzes ebenso gut, vielleicht noch besser, gefallen wird, als in ihren einzelnen Teilen. Nun harre ich mit Ungeduld des 16ten Dezember, Wenn ich die eingelaufenen Novitäten der verschiedenen Verlagshandlungen in die Hand nehme,

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    so thut es mir ordentlich weh,
    aus tausend Gründen in die
    Öffentlichkeit noch nicht treten
    zu kön̅en! Indessen hoffe ich
    bald, sehr bald mein Recht
    mir zu erobern.

    Aber mit besten Grussen
    u. Dank für Ihre Anregung
    bleibe Ihr
    ergebenster

    H Schenker

    25. IX[.] 1897
    Nachlaß Busoni

    so tut es mir ordentlich weh, aus tausend Gründen in die Öffentlichkeit noch nicht treten zu können! Indessen hoffe ich bald, sehr bald mein Recht mir zu erobern.

    Aber mit besten Grüßen und Dank für Ihre Anregung bleibe Ihr ergebenster

    Heinrich Schenker

    25. IX. 1897
    Faksmilie, Seite 3Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [2]
    Faksmilie, Seite 4Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [Rückseite von Seite 3, vacat]