Stand: 30. Juni 2017 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 3.0 DE

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in im Jahr 1898 verfasst.
  • Datierungen in der Quelle: 0. 0 (autograph), 0. 0 (Poststempel Berlin), 0. 0 (Poststempel Steinakirchen am Forst)

Umfang

,
  • Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 4418 | olim: Mus.ep. H. Schenker 6 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Heinrich Schenker, Brieftext in schwarzer Tinte, in deutscher Kurrentschrift.

    Inhalt

    Absender

  • Heinrich Schenker
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Incipit

  • Ihre Güte ist ausserordentlich. Ich besitze noch eine Manuscript der künftigen Fantasie
  • Edition

    Verantwortlich

    • Christian Schaper
    • Ullrich Scheideler

    Bearbeitet von

  • Theresa Menard
  • Frühere Editionen

    Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus. Nachl. F. Busoni
    B II, 4418
    Mus.ep. H. Schenker 6
    (Busoni-Nachl.B II)

    Verehrtester, bester Herr!

    Ihre Güte ist aussordentlich.
    Ich besitze noch ein Manuscript
    der künftigen „Fantasie“ u. mache mich
    sofort an die Arbeit. Eines muss
    doch gelingen: entweder mit Ihrer
    Hilfe oder mit dem Geld des Freundes
    das Haus Br. & H. zu erobern!

    Ich bin sehr neugierig, ob d’Albert
    heuer (u. wo?) seine in letzter
    Zeit wieder so freundschaftlich
    bekräftigtes Wort einlösen wird?

    Dass Sie einmal von mir was
    spielen werden, höre ich aus Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin
    [1]

    Verehrtester, bester Herr!

    Ihre Güte ist außordentlich. Ich besitze noch ein Manuskript der künftigen „Fantasie“ und mache mich sofort an die Arbeit. Eines muss doch gelingen: entweder mit Ihrer Hilfe oder mit dem Geld des Freundes das Haus Breitkopf & Härtel zu erobern!

    Ich bin sehr neugierig, ob d’Albert heuer (und wo?) seine in letzter Zeit wieder so freundschaftlich bekräftigtes Wort einlösen wird?

    Dass Sie einmal von mir was spielen werden, höre ich aus

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    Ihren theilnahmsvollen gütigen
    Briefen ddeutlich heraus. Ich
    wollte schon, es käme für mich
    die Stunde.

    Ich werde mir schliesslich
    erlauben, die fertige Fantasie
    Ihnen anzuzeigen, damit
    die Gerechtigkeit ihren Lauf
    nehme.

    Mit besten, herzlichsten Grüssen,
    Ihr

    H Schenker

    III Richardg. 11.
    Nachlaß Busoni

    Ihren teilnahmsvollen gütigen Briefen ddeutlich heraus. Ich wollte schon, es käme für mich die Stunde.

    Ich werde mir schließlich erlauben, die fertige Fantasie Ihnen anzuzeigen, damit die Gerechtigkeit ihren Lauf nehme.

    Mit besten, herzlichsten Grüßen, Ihr

    Heinrich Schenker

    III Richardgasse 11.
    Faksmilie, Seite 3Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [2]
    Faksmilie, Seite 4Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [Rückseite von Seite 3, vacat]
    Faksmilie, Seite 00
    (* The * Library * of * Congress *)
    (Berlin W * 30 c )
    ( )
    Faksmilie, Seite 00
    Abs. F. Busoni
    Berlin W.30.
    (Steinakirchen am Forst 18.VII.09XII-)
    ([[…]] [[…]])
    Abs. F. Busoni
    Berlin W.30.