Stand: 16. Mai 2018 (unfertig) Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0

Quelle

Entstehung

  • Der Brief wurde in Wien am 15. März 1898 verfasst.
  • Datierung in der Quelle: 15. März 1898 (autograph)

Umfang

1 Bogen, 2 beschriebene Seiten

Zustand

  • Der Brief ist gut erhalten; vom Briefumschlag wurde die Briefmarke entfernt.
  • Aufbewahrungsort

  • Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | Mus.Nachl. F. Busoni B II, 4420 | olim: Mus.ep. H. Schenker 8 (Busoni-Nachl. B II) | Nachweis in Kalliope
  • Hände/Stempel

    • Überwiegend: Hand des Absenders Heinrich Schenker, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift.
    • Bibliotheksstempel (rote Tinte)
    • Bibliotheksstempel (blaue Tinte)
    • Hand des Archivars, der die Foliierung mit Bleistift vorgenommen hat.
    • Hand des Archivars, der die ursprüngliche Zuordnung innerhalb des Busoni-Nachlasses mit Bleistift vorgenommen hat.
    • Hand des Archivars, der die erneute Zuordnung innerhalb des Busoni-Nachlasses mit Bleistift vorgenommen hat.
    • Hand des Archivars, der die Zuordnung innerhalb des Busoni-Nachlasses mit Rotstift vorgenommen hat.
    • Unbekannte Hand, die eine Datierung sowie den Namen des Absenders auf dem Umschlag vermerkt hat.
    • Poststempel auf der Vorderseite des Umschlags (schwarze Tinte)
    • Poststempel auf der Rückseite des Umschlags (blaue Tinte)

    Foliierungen

    • Foliierung durch das Archiv, mit Bleistift unten rechts auf den Vorderseiten.

    Inhalt

    Absender

  • Heinrich Schenker
  • Empfänger

  • Ferruccio Busoni
  • Zusammenfassung

  • Schenker versucht vergeblich Busoni in Wien anzutreffen.
  • Incipit

  • Ich sage Ihnen auf diesem Weg Adieu, nachdem es mir nicht gelungen, Sie heute im Museum zu erwischen.
  • Faksimile
    Umschrift
    Lesefassung
    Faksmilie, Seite 1Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Mus. Nachl. F. Busoni
    B II, 4420
    Mus.ep. H. Schenker 8
    (Busoni-Nachl. B II)

    Bester Freund!

    Ich sage Ihnen auf diesem
    Weg Adieu, nachdem es
    mir nicht gelungen, Sie
    heute im Museum zu
    erwischen. Ich war im
    Hotel um 1/2 10, da waren
    Sie fort, die Frau Gemalin
    alles weniger als fort, – ich
    ging dann ins Museum u.
    schlenderte mit Bilderbe-
    gleitung in den schönen
    Räumen herum . Bis 11 Uhr Deutsche
    Staatsbibliothek
    Berlin
    [1]

    Bester Freund!

    Ich sage Ihnen auf diesem Weg Adieu, nachdem es mir nicht gelungen, Sie heute im Museum zu erwischen. Ich war im Hotel um 1/2 10, da waren Sie fort, die Frau Gemahlin alles weniger als fort, – ich ging dann ins Museum und schlenderte mit Bilderbegleitung in den schönen Räumen herum . Bis 11 Uhr

    Faksmilie, Seite 2Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin

    wartete ich, fand aber
    Niemanden. Am Ende
    waren Sie verhindert, zu
    kom̅en?


    Also nochmals Adieu
    Ihnen u. Ihrer Frau Ge-
    malin

    Ihr Freund


    H Schenker

    15. III. 1898
    Nachlaß Busoni

    wartete ich, fand aber Niemanden. Am Ende waren Sie verhindert, zu kommen?

    Also nochmals Adieu Ihnen und Ihrer Frau Gemahlin Ihr Freund

    Heinrich Schenker

    15. III. 1898
    Faksmilie, Seite 3Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [2]
    Faksmilie, Seite 4Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    [Rückseite von Seite 3, vacat]
    Faksmilie, Seite 5Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Herrn
    Ferruccio B. Busoni
    Komponist
    Wien.

    123

    I. Kärntnerstr.
    Hotel Erzh. Karl.
    […]
    Herrn
    Ferruccio Benvenuto Busoni
    Komponist
    Wien.
    I. Kärntnerstr. Hotel Erzh. Karl.
    Faksmilie, Seite 6Bild-Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Schenker
    ([W]ien 1/1
    1
    bestellt
    [1]5[ .]3. 98
    5-6 1/2)
    Mus.ep. H. Schenker 8 Mus. Nachl. F. Busoni B II, 4420-Beil.
    Nachlaß Busoni
    B II

    o. Marke

    15/3/98
    SchenkerB II15/3/98