Ferruccio Busoni to Philipp Jarnach arrow_backarrow_forward

Zürich · February 7, 1918

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N.Mus.Nachl. 30, 30

Den Brief erbitte ich zurück.

L J bitte freundlichst,
in einer Postkarte, Br. & H.
genau über die fehlenden
Seiten
u. das vorhandene
M.S.
zu informieren.

– Über die Ihnen angebotene
“Liszt-Arbeit” haben Sie nie
geantwortet. – Wenn Sie
Ihnen nicht gelegen kom̅t,
können Sie einfach ab-
lehnen.

Mit herzl. Dank & Gruss

Ihr F. B.

7. Feb. 1918.

L J

bitte freundlichst, in einer Postkarte, Breitkopf & Härtel genau über die fehlenden Seiten und das vorhandene Manuskript zu informieren.

Über die Ihnen angebotene „Liszt-Arbeit“ haben Sie nie geantwortet. Wenn sie Ihnen nicht gelegen kommt, können Sie einfach ablehnen.

Mit herzlichem Dank und Gruß

Ihr F. B.

7. Feb. 1918.

Den Brief erbitte ich zurück.

                                                                
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="split"> <note type="shelfmark" place="top-left" resp="#archive">N.Mus.Nachl. 30, 30</note> <lb/> <div xml:id="postscript"> <p rend="space-above space-below">Den Brief erbitte ich zurück.</p> <!-- welchen Brief? wohl kaum den vorliegenden, eher einen beigelegten, der den Sachverhalt erläutert? also wohl den von B&H an Busoni, 1.2.1918 --> </div> <div xml:id="letter_body"> <p> <seg type="opener" subtype="salute" rend="huge"><abbr>L <persName key="E0300376">J</persName></abbr></seg> bitte freundlichst, <lb/>in einer Postkarte, <orgName key="E0600002"><choice><abbr>Br. &amp; H.</abbr><expan>Breitkopf &amp; Härtel</expan></choice></orgName> <lb/>genau über die <hi rend="underline">fehlenden <lb/>Seiten</hi> <choice><abbr>u.</abbr><expan>und</expan></choice> das <hi rend="underline">vorhandene <lb/><choice><abbr>M.S.</abbr><expan>Manuskript</expan></choice></hi> zu informieren. <!-- Busoni wendet sich am 31.1.1918 auch noch selbst per Depesche an den Verlag, siehe E0800050 Bd. 2, S. 327 --> </p> <p> <orig>– </orig>Über die Ihnen angebotene <lb/><soCalled rend="dq-uu"><rs key="E0400365"><persName key="E0300013">Liszt</persName>-Arbeit</rs></soCalled> haben Sie nie <lb/>geantwortet. <orig>–</orig> Wenn <choice><sic>S</sic><corr>s</corr></choice>ie <lb/>Ihnen nicht gelegen ko<choice><abbr>m̅</abbr><expan>mm</expan></choice>t, <lb/>können Sie einfach ab <lb break="no"/>lehnen. <!-- hier wäre ergänzbar, wann die Arbeit an der Totentanz-Ausgabe tatsächlich stattgefunden hat --> </p> <closer> <salute rend="align(right)">Mit <choice><abbr>herzl.</abbr><expan>herzlichem</expan></choice> Dank <choice><orig>&amp;</orig><reg>und</reg></choice> Gru<choice><orig>ss</orig><reg>ß</reg></choice></salute> <signed rend="align(right)">Ihr <seg rend="huge"><abbr><persName key="E0300017">F. B.</persName></abbr></seg></signed> <dateline><date when-iso="1918-02-07">7. Feb. 1918</date>.</dateline> </closer></div> <listTranspose> <transpose> <ptr target="#letter_body"/> <ptr target="#postscript"/> </transpose> </listTranspose> </div>
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7 Feb. 18
Preußischer
Staats-
bibliothek
zu Berlin
Kulturbesitz
                                                                
<div xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="split"> <note xml:id="gerda_date" type="dating" place="top" resp="#gerda.busoni"><date when-iso="1918-02-07">7 Feb. 18</date> </note> <note type="stamp" place="bottom" resp="#sbb_st_red"> <stamp rend="round border align(center) majuscule tiny">Preußischer <lb/>Staats <lb break="no"/>bibliothek <lb/>zu <placeName key="E0500029">Berlin</placeName> <lb/>Kulturbesitz </stamp> </note> </div>

Document

doneStatus: candidate XML Facsimile Download / Cite

Provenance
Deutschland | Berlin | Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz | Musikabteilung mit Mendelssohn-Archiv | Nachlass Ferruccio Busoni | N.Mus.Nachl. 30,30 |

proof Kalliope

Condition
Der Brief ist gut erhalten.
Extent
1 Blatt, 1 beschriebene Seite
Hands/Stamps
  • Hand des Absenders Ferruccio Busoni, Brieftext in schwarzer Tinte, in lateinischer Schreibschrift
  • Hand des Archivars, der mit Bleistift die Signatur eingetragen hat
  • Hand von Gerda Busoni, die das Briefdatum ergänzt hat
  • Bibliotheksstempel (rote Tinte)
Image source
Staatsbibliothek zu Berlin · Preußischer Kulturbesitz: 1 • 2

Summary
Busoni beauftragt Jarnach mit einem genauen Materialabgleich gegenüber Breitkopf & Härtel; erbittet Entscheidung zur angebotenen „Liszt-Arbeit“.
Incipit
“bitte freundlichst, in einer Postkarte”

Editors in charge
Christian Schaper Ullrich Scheideler
prepared by
Revision
May 17, 2022: candidate (coding checked, proofread)
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